E-Bike Conversion EYAMA

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magus
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E-Bike Conversion EYAMA

Beitragvon magus » Fr Feb 07, 2020 12:12

Hey
ich war hier seit einigen Jahren nicht mehr aktiv, weil mir meine XT geklaut wurde. Hab mich dann auf meine XS konzentriert und fahre im Alltag mit ner stinkenden Vespa200 durch die Stadt.
Jetzt bin ich ziemlich fasziniert von einem XT Umbau zu einem E-Bike und wollte mal schauen ob es noch andere Leute gibt die so etwas planen. Es gibt meines Wissens kein Forum in D, dass sich damit beschäftigt, im englischsprachigen Raum gibt es zwei:
elmoto.net
endless-sphere.com

ich hab da so manche Nacht mit Lesen verbracht und jetzt ein bescheidenes Grundwissen angehäuft.
Die Vorteile die ich so sehe:
1.Drehmoment! von wegen Hubraum, hehe! Es geht um Drehmoment, ohne Schalten bis 120KmH.
2.Quasi keine Spritkosten (weil das Laden der Batterie an öffentlichen "Tankstellen" entweder umsonst ist, oder extrem wenig kostet) Ich kann dann meinen selbst erzeugten Strom verfahren.
3.Nachhaltigkeit/Umweltverträglichkeit (klar, da können wir Petrol-Heads mit alten Krädern ewig drüber diskutieren, aber bitte nicht hier jetze!)

Ok, mein Plan:
1.Motor/Controller von QS, ich denke an nen 8KW Hubmotor, es gibt da komplette Umbausätze, man kommt auf ca 1200€ für nen kompletten Umbausatz.
so als Surfer-Start hier: https://tzquanshun.en.alibaba.com
2. Batterien gebraucht von nem Nissan Leaf, mal ganz grob gerechnet als Anhaltspunkt: für ca 1400€ bekommt man 120Km/H mit 100Km Reichweite.
3. TÜV: habe folgende Infos von einem sehr kooperativen TÜV-Prüfer bekommen (In Berlin auch vielversprechenden Kontakt zu einem DEKRA-Prüfer). Die übereinstimmende Grundaussage: Mit einem "Donor-Bike" vor Baujahr '80 ist es egal ob man da ein AKW einbaut, solange das Leistungsgewicht gleich/kleiner ist. Es sind ein paar Regeln zu befolgen, die wir hier in Folge gerne ausdiskutieren können.

Warum schreibe ich das hier?
-die Nissan-Leaf-Packs bekommt man meist nur als komplettes Pack, wie aus nem Crash-Auto rausgeschraubt. Man müsste sich also zu viert zusammentun, damit der Preis im machbaren Rahmen bleibt. Diese Leaf-Packs kommen in handlichen Alu-Kisten, man muss nicht komplett in den LiPo DIY Bau eintauchen (siehe endless sphere, das ist echt "endless")
-ich habe einen Kontakt, der mir ohne Fracht/Payment/Zoll-kosten das Zeugs aus China nach Europa schafft. Auch hier lohnt es sich, sich zusammenzuschliessen. Bei QS habe ich angefragt, die geben discount bei größeren Bestellung, und sie modifizieren Motoren nach Absprache.
- Austausch über das passende "Donor-Bike" Ich denke grade an eine XT600/XT500 Kombi weil: Kastenschwinge mit Scheibenbremse für HubMotor, Vorderrad-Gabel mit Scheibenbremse. Offene Unterzüge verprechen mehr Optionen beim Einbau des Battery-Packs. Ansonsten bin ich verliebt in den Look der XT, also muss da ein XT-Alutank drauf (in dem sich dann die Elektronik befinden wird, Lade-Stecker im Tankdeckel ;-)

So, ich schiess erstmal diese Zeilen ab, wenn sich jemand dafür interessiert, teile ich gerne mehr Infos (ich hab ziemlich viel recherchiert!)
Bin in Berlin, wär ja nett zusammen zu schrauben, ginge aber auch entfernt.
Ride on
Markus

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Re: E-Bike Conversion EYAMA

Beitragvon schlork » Fr Feb 07, 2020 13:09

Hi,
finde das Thema hochinteressant, ich habe selbst schon zwei E-Bikes gebaut, in diesem Falle aber Fahrräder.
Warum eigentlich eine Batterie vom Nissan Leaf? Ohne die Leistungsdaten zu kennen, bekommst du doch sicher günstiger einen maßgeschneiderten Batteriepack. Hier in diesem Forum gibt es ein paar die so etwas machen https://www.pedelecforum.de/forum/index ... C3%A4te.4/

Warum eigentlich eine XT? Gemäss deiner Beschreibung bleibt eh nicht viel vom ursprünglichen Motorrad übrig. Warum nicht dann gleich ein passendes und günstigeres Donor Bike und das Thema XT optisch mit aufnehmen. In etwa wie hier nur elektrisch
DSF8014_Slowbuilt_cropped.jpg

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Re: E-Bike Conversion EYAMA

Beitragvon Merry » Fr Feb 07, 2020 13:32

Sorry für OT:

@schlork: war das mal ne Virago?
Gruß, Merry

Kann Spuren von Senf enthalten

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Re: E-Bike Conversion EYAMA

Beitragvon schlork » Fr Feb 07, 2020 13:39

Ja, hier der link, den ich hier irgendwo gefunden habe. https://www.pipeburn.com/home/2019/07/1 ... built.html Hammer das Teil!

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Re: E-Bike Conversion EYAMA

Beitragvon magus » Fr Feb 07, 2020 14:03

ja, nett! Ich steh halt auf den Scrambler-Look, deswegen XT als Basis. Aber die Leute bei Elmoto bauen ja ziemlich moderne bikes um. Flo aus München hat ne Sachs 125 erfolgreich auf der Strasse
http://elmoto.net/showthread.php?t=4466&page=12
ich denke ein kritischer Punkt für nen HubMotor ist die Schwinge, weil die muss ja die ungefederte Masse des HubMotors aufnehmen, der wiegt pur 23Kg.
http://www.cnqsmotor.com/en/article_rea ... r/248.html
Übrigends war das kein Prob für den TÜV, wenn man auf ne 17'' Felge geht statt 18''

Wegen der Batterien: für unsere Anwendung müssen die ja in kurzer Zeit viel Energie liefern, das treibt den Preis. Die NissanLeaf Gen3 Module wären laut meinen Recherchen am einfachsten (auch weil man die in Europa bekommen kann, in USA kämen ja noch Chevy Volt in Frage, Tesla's sind zu gross). Man kann ausgehen von 180€ pro Modul (14,8V/105Ah), davon 6Stück (die passen in den Motorraum der XT500. Wir müssten also mindestens zu dritt sein, um dem Scrapper aus NL ein komplettes Pack abzukaufen (der will keine Module einzeln verkaufen!)
So sehen die aus
quelle https://pushevs.com/2018/01/29/2018-nis ... eal-specs/
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Re: E-Bike Conversion EYAMA

Beitragvon woddel » Fr Feb 07, 2020 14:13

Ich finde das hochinteressant!
Ich denke immer mal wieder über einen XT250 Umbau nach- Habe aber weder Zeit noch Expertise dafür.
Das Ding ist so schön einfach und leicht - eine gute Voraussetzung für einen E-Umbau denke ich.
Man muss sowohl in Sachen Motor als auch bei den Akkus nicht das dickste Zeug verbauen.
Das könnte was schön pures werden.
Alleine das Heck mit kleineren Leuchten und ohne Auspuff könnte sehr smart sein.
In den Tank baut man dann die Ladetechnik ein?
Der Rahmen ist halt unten offen - da muss sicher was stabilisierendes rein.

Leider sind E.Motor und Akkupacks immer nicht besonders ansehnlich.
Einen Nabenmotor finde ich nicht interessant.
Dein Link oben bietet zwei Mittelmotoren an - einer mit 3000W und einer mit 8000w.
Für die XT250 wäre der 3000W wohl etwas klein, der mit 8000W ganz schön knackig.
Wenn du da noch weitere Links hast...

Man müsste vom Motor einen Zahnriemenantrieb zu einer Achse bauen die am Platz der ursprünglichen Getriebeausgangswelle sitzt.
Dann kann ich mir vorstellen den weiteren Antrieb zu belassen wie er ist.
Eine etwaige Übersetzungsanpassung kann ja am Riemen stattfinden.

Elektrisch habe ich mich noch nicht mit solchen Akkus befasst.
Scheinbar stelle ich mir das zu einfach vor. Strom in Sachen Leistung zu regeln ist doch kein soo neues Feld mehr.
Oder ist eher die Ladeschaltung und Akkuüberwachung das Problem?
Jedenfalls liest man immer wieder von Umsetzung zum Zulassungsproblemen.

Sehr spannendes Thema!
Gruß
Woddel
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Re: E-Bike Conversion EYAMA

Beitragvon woddel » Fr Feb 07, 2020 14:17

Noch ne Frage - wie ist das mit Nabenmotor und Bremse ?
Wird das eng?
Und wenn Scheibenbremse, dann muss da ja auch an der XT was kreatives ran...

Gruß
Woddel
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Re: E-Bike Conversion EYAMA

Beitragvon magus » Fr Feb 07, 2020 14:27

hey woddel
ich dachte auch zuerst an ne XT250, aber kam schnell drauf, dass man da nicht genug Platz für die Batterie Packs hat, es sei denn man gibt sich mit ca 70KmH und 50Km Reichweite zufrieden. Und die Sache mit Mittelmotor ist für Fortgeschrittene, da kommt ein ganzer Sack voller technischer Probleme, die ich mir für den ersten Umbau nicht antun will. In den Foren liest man einiges von Umbauten mit den ME-Motoren (so wie der von Flo mit seiner Sachs), aber schau Dir mal seinen Thread http://elmoto.net/showthread.php?t=4466&page=5 an. Das ist schon echt aufwändig!
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Dagegen gibt es viele Umbauten in CA mit den HubMotoren. Wie gesagt, dafür braucht man wohl ne Kastenschwinge mit Scheibenbremsen-Anlage. Leider sieht das ja kein TÜV-Prüfer ein, dass so ein E-Motor ein super-Bremse ist, wenn man ihm den Saft abdreht. Die Kelly-Controller haben ja sogar ne ABS Schaltung für die Rekuperations-Bremse. Aber das geht halt nur in California ohne Scheibenbremse!
Hier brauchen wir ne amtliche Scheibenbremse, und die kommt IMHO wohl am einfachsten von ner XT600. Oder was sagt die Gemeinde?
Man kann sich ja den Batterie-Pack auch "schön" bauen, Kühlrippen machen ja Sinn, um die Akuus zu kühlen. Ein weiterer Vorteil des XT600 Rahmens, weil der unten offen ist. Wenn man die Leaf-Module in einen Käfig setzt, der passend aus Alublech ausgelasert ist, kann man da sicherlich auch ganz schöne Ergebnisse erzielen, und das ganze als tragendes Teil nutzen. (ich hab hier in Berlin Möglichkeiten, CAD gezeichnete Bleche auslasern zu lassen)
Zulassungsproblem: das wird größer, wenn man einen Mittelmotor verbauen will, dann muss man den gesamten Antriebs-Satz prüfen lassen, es sei denn, man übernimmt den originalen wie Flo. All das entfällt mit einem HubMotor.
Und ja, und die Controller sind wohl mittlerweile überhaupt kein Hexenwerk mehr. Ich hab echt mal Lust, anstatt an den Gasern an nem Controller zu basteln, will sagen, da die Kurven zu modifizieren. Der neue Vergaser ist ja der Controller.
Ich hab mir diesen hier ausgeguckt, wird viel verbaut:
https://kellycontroller.com/shop/kls-h/
grz
m
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Re: E-Bike Conversion EYAMA

Beitragvon magus » Fr Feb 07, 2020 14:32

die von QS angebotenen Scheibenbremsen-Sätze sehen mir nicht vertrauen-erweckend aus. Aber die Motoren haben ne Aufnahme für ne Scheibe. Es geht vor allem um die breite der Schwinge, muss mindestens 200 sein. Reicht also dicke bei XT600.
Wie gesagt, es würde auch ne XT500 als Basis gehen, aber wenn ich schon anfange, will ich vorne ne anständige Bremse (jaja, ginge auch ne SR Gabel) und hinten ne Kastenschwinge mit Scheibenbremse. All das spricht für mich erstmal für ne XT600 als Basis.

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Re: E-Bike Conversion EYAMA

Beitragvon magus » Fr Feb 07, 2020 14:34

ok, for the record, wer sich mit Mittelmotoren befassen will, startet hier
http://www.motenergy.com/me1115motor.html
aber wie gesagt, da holt man sich viel trouble auf die Baustelle. Allerdings auch deutlich mehr Power.

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Re: E-Bike Conversion EYAMA

Beitragvon woddel » Fr Feb 07, 2020 14:35

Hi!

Die Sorge mit dem Platz für die Akkus hatte ich auch schon.
Was hat denn dein Zeug aus dem Nissan Leaf für Maße?
Auch das verkleiden mit mit Kühlrippen habe ich mir schon vorgestellt.

So ganz konservativ mag ich mich für den Hubmotor nicht begeistern...
Interessant ist das wenn man den Antriebssatz beibelässt er geprüft werden muss.

In Sachen Kastenschwinge ist man mit der XT250 ja sowieso raus.

Gruß
Woddel
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Re: E-Bike Conversion EYAMA

Beitragvon magus » Fr Feb 07, 2020 14:47

tja, Hubmotor ist halt was neues, klar.
Aber mit Kette oder Riemen gibts manigfaltige Probleme
Kettenspanner: http://elmoto.net/showthread.php?t=4825 ... dirt+bikes
und: man muss sich ein Ritzel und Kettenblatt wohl selbst schnitzen, weil es die Übersetzungen nicht von der Stange gibt. Muss vorne sehr klein sein, hinten sehr gross. Und der TÜV-Prüfer war nicht angetan von der Idee, sich selbst nen Riemantrieb zu bauen. Das musss dann voll geprüft werden =unbezahlbar.
Wenn man hinten einfach nur nen HubMotor einbaut, schaut der nur, ob die Bremse geht und Leistungsgewicht stimmt. Das coole ist ja: den interessiert nicht der Dehmoment , hehehe, sondern nur die Leistung. Und dabei gehts mir ja vor allem um Drehmoment ;-)

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Re: E-Bike Conversion EYAMA

Beitragvon woddel » Fr Feb 07, 2020 14:58

Hi!

ich habe zwar "konservativ" geschrieben, aber eigentlich meine ich zwei Sachen:
1. die ungefederten Massen sind ja doch erheblich
2. Ok - doch konservativ - finde ich eine solche Gussscheibe hinten drin nicht soo apart

Aber sowas muss man halt diskutieren und abwägen.

In Sachen Übersetzung dachte ich eben an eine vorgelagerte Riemen- Übersetzung des Mittelmotors, weil ich davon ausgehe, das man ihn nicht so setzen kann, das er auf der Achse der vorherigen Getriebeausgangswelle sitzt.

Gruß
Woddel

PS: Genau, Drehmoment!
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Re: E-Bike Conversion EYAMA

Beitragvon magus » Fr Feb 07, 2020 15:09

also
es gibt ja den QS273/8KW auch als Spoke-Motor zum selbst einspeichen, dann hast den "konservativen" Look. Ich hab davon abgesehen, weil die ca 500€ zusätzlich mein Budget sprengen. Aber sieht sicher nett aus, so ein Speichenrad.
Und von wegen ungefederter Masse: ich war bisher zu faul mein XS Hinterrad auszubauen und zu wiegen, aber ich denk mal, da komm ich mit Ritzel+Kette+Trommelbremse auch auf erkleckliches Gewicht. Weiss jemand wieviel ein XT Hinterradnabe inkl. Bremse wiegt? Man kann mit nem Hubmotor wohl eher nicht hard-crossen gehen, aber für berliner Strassen wird das sicher reichen, in Verbindung mit ner stabilen Kasten-Schwinge von der XT600...

wegen Übersetzung: die mittelmotor umbauer haben es schon geschafft, die Motoren genau auf die Linie zu bringen, das ist nicht der kritische Punkt. Schau dir doch mal Flo's Thread an, was der für Hürden nehmen musste um den ME1115 Motor anzupassen
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wie gesagt, mein nächster Umbau wird dann sowas in dem stil, noch mehr drehmoment, als Basis ne XS, hehe.
aber jetzt für mich erstmal: KISS- KeepItSimpleSailor
Zuletzt geändert von magus am Fr Feb 07, 2020 15:13, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: E-Bike Conversion EYAMA

Beitragvon schlork » Fr Feb 07, 2020 15:10

Zum Thema Akku. Gemäss deinen Angaben, da ein Modul aus 192 Zellen besteht, ist das sogar ganz schön günstig mit 180 Euro d.h. < 1 Euro pro Zelle. Alles oK also.
Zum Thema Hubmotor (was übrigens auch in der E-Bike/Fahrradszene kontrovers diskutiert wird), sollte man denken in einen Mittelmotorrahmen sollte man auch wieder einen Mittelmotor einbauen, auch weil man dann zumindest die Möglichkeit hat ein Getriebe dazwischen zu schalten, aber deine Erklärungen machen dann schon Sinn. Allerdings 23kg ungefedert, ist auch nicht ohne, wie fährt sich denn so etwas? Cool wäre ja das hier
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Macht bestimmt riesig Laune. Strassenzulassung wirds aber hierfür nie geben.


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