XT500 Regler - eine Beratung

In diesem Forum soll es um die Reparatur unserer XT gehen
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Kolli
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Re: XT500 Regler - eine Beratung

Beitragvon Kolli » Mo Dez 15, 2014 14:02

Servus,
nein, die ist vom Roebi. Da er keine eigene Webpräsenz hat hab ich ihm nur meine zur Verfügung gestellt um dort seinen Regler "auszustellen".
Verstehen tu ich das nicht ;D

Egal; mir reichen an meiner XT 35W Licht, und wenn mal nicht mehr dann kommt der Röbiregler rein.

Gryße!
Andreas, der motorang
Mir auch, bei Dunkelheit und Regen sehe ich selbst mit H7 nicht mehr viel :D

Es wird je nach Lichtschalterstellung gelb oder weiß geregelt, und zwar nach der klassischen Holzhammermethode wird die Spule kurzgeschlossen.

Regelt man aber stattdessen die Einschaltdauer der "langen" Windung via
Pulsweitenmodulation und richtet dann per Vollwelle gleich hat man das
Klassenziel erreicht.

Grüße
Markus
Geht nicht, gibt es nicht.

vergaserguru

Re: XT500 Regler - eine Beratung

Beitragvon vergaserguru » Mo Dez 15, 2014 15:59

Nach dem 350 U/Min-vergaser-knaller kann das Forum ein bischen Pepp vertragen.

Knorri
danke knorri,

da mein " Bronce-Gas-Schieber"- Knaller hier, trotz mehrfachem
Nachhaken, ignoriert wurde, war ich leider genötigt, mich damit ins
offroad-Forum zu schleichen, und dort wird dieser
" neue Knaller " nun ausgeschlachtet.

tut mir wirklich leid, karl

knorri1
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Re: XT500 Regler - eine Beratung

Beitragvon knorri1 » Di Dez 16, 2014 12:28

Ja, Watt denn jetzt: Altenkirchen oder Velbert?


Knorri
Ein Leeeeeeben laaaaang......blau und weiss ein Leben laaaaaang......

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Re: XT500 Regler - eine Beratung

Beitragvon XTFRO » Do Dez 18, 2014 16:06

Hallo Andreas 'motorang'!

Ganz kurz zurück zur XT-Elektrik! Die Firma Kleiber hat auf meine Anfrage geantwortet, dass ihr Regler-Gleichrichter für die XT nur eine Halbwelle für die Batterieladung nutzt und dass dies bei dem im Originalzustand bleibenden Masseanschluss der Lichtspule technisch auch nicht anders möglich sei. Das deckt sich damit, dass die früheren Anbieter von 12V-'Vollwellen'-Umbauten immer das separat herausgeführte untere Ende der Lichtspule brauchten und dann durch die innere Schaltung ihrer Produkte sicherstellen mussten, dass die ursprüngliche Unabhängigkeit zwischen der Wechselstromversorgung des Scheinwerfers und dem Gleichstromkreis für die Batterieladung weiter bestehen blieb.

Die Firma Aigner-Electronic beispielsweise, die schon vor einem Vierteljahrhundert einen 'Double-Volt'-Umbausatz für die XT mit 'Vollwellen'-Gleichrichtung anbot, übrigens damals bereits wahlweise mit 45/40W-Bilux- oder 60/55W-H4-Lampe(!), hob in ihren technischen Unterlagen ausdrücklich hervor, dass es bei dieser Unabhängigkeit des Scheinwerfers auch nach dem 12V-Umbau weiter wie im Serienzustand bleiben würde. Wenn es zu dem unerfreulichen Effekt einer besonders schnell 'leergesaugten' Batterie kommt, liegt es wohl zumeist daran, dass diese höchst sinnvolle Trennung der beiden hauptsächlichen Stromkreise der XT gestört ist, aus welchen denkbaren Gründen auch immer!?!

Robert hat seinen eigenen Regler wohl mit solch besonderer Liebe, Aufmerksamkeit und Sorgfalt bezüglich der ganz spezifischen Daten und Eigenheiten der 6V-XT entwickelt und mit 'haargenau' dimensionierten Bauteilen möglichst hoher Qualität und entsprechend stabilem Betriebsverhalten innerhalb dann auch engerer Toleranzen erreicht, dass sein Gerät merklich effizienter funktioniert, auch wenn es ebenfalls nur eine Halbwelle nutzen kann, als es ein Großserienprodukt aus dem Regal vermag!?

Mit freundlichem Gruß!

Heinz

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Re: XT500 Regler - eine Beratung

Beitragvon xtjack » Sa Dez 20, 2014 17:55

Hab Heute auf Anfrage einen Anschlussplan von Kleiber erhalten also aus 6V - 12V, da ich nicht sicher bin ob ich den hier öffentlich machen darf, bei Intresse PN....

Jack... :wink:
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Re: XT500 Regler - eine Beratung

Beitragvon Roebi » Mi Jan 07, 2015 1:04

Ich glaube, ich sollte da mal ein paar Fragezeichen beantworten … :

Also zu aller erst: Ja, der vielfach hochgelobte „Röbi-Regler“ nutzt - wie auch alle anderen Regler, die mit der Original-Verkabelung auskommen - „nur" die positive Halbwelle zur Batterie-Ladung.

Aber :-) : Viel diskutiert, aber leider nur mit theoretischem Hintergrund: Sollte eine „Vollwellen-Ladung“ nicht viel effektiver sein??
Die Antwort aus meiner Sicht ist ein klares „Jein“. Das (Alltags-) Problem liegt eher in der Frage, wie die LiMa es in den unteren bis mittleren Drehzahlen schafft, genug Strom in den Akku zu schaufeln, während (im Stadtverkehr) ständig gebremst, geblinkt u. evtl. gehupt wird. Denn genau da hat die Vollwellen-Gleichrichterei das entscheidende Manko: Zu viel Energie wird vorrangig in den Hauptscheinwerfer - egal ob Bliux od. H4 - gepumpt und die Batterie-Ladung steht etwas außen vor. Aber natürlich hat diese Methode auch ihre (technischen) Vorteile: Man braucht nur einen Regler, der die Akku-Spannung überwacht — und aus. Mit dem Riesen-Nachteil, dass tiefe Eingriffe in der LiMa nötig sind, die einem Normal-Schrauber kaum zuzumuten sind. Aber genau soo hatte ich vor gut 30 Jahren auch begonnen, Regler zu entwickeln. Aber ich wurde eines Besseren belehrt:
Gerade die Original-Schaltung mit dem Haupt-Licht an der Anzapfung der Lichtspule bietet einen riesigen Vorteil: Während in den tieferen Drehzahlbereichen die LiMa das Hauptlicht schön langsam zum Leuchten bringt ist der „obere“ Teil der LiMa-Wicklung schon fleißig Energie in die Batterie am pumpen — wenn man sie lässt ;-)
Und genau da stellt sich das Problem, wenn man es einem Wechselstrom-gespeisten Scheinwerfer und einem Gleichstrom-gepustem (Blei-)Akku gleichzeitig recht machen will:
Man muss dafür sorgen, dass die Scheinwerfer-(Wechsel-)Spannung begrenzt wird.
Man muss dafür sorgen, dass der Akku gut geladen wird, aber nicht überlädt.
Ganz ohne Regler fliegt einem das beides um die Ohren — bzw. raucht ab.

Yamaha geht da einen Kompromiss ein (sowohl mit dem originalen 6V-Regler als auch z.B. mit dem „Ami-Regler“ oder der 12V-Original-XT): Ab mittleren Drehzahlen wird ein Teil der negativen Halbwelle kurz geschlossen mit dem Effekt, dass die Leistung am Scheinwerfer reduziert wird und gleichzeitig der Akku weniger Ladestrom bekommt. Das allerdings komplett unabhängig davon, wie nötig es der Akku eigentlich hätte, gefüttert zu werden: Die Akku-Spannung wird NICHT überwacht. Mich würde mal eine Statistik interessieren, aus der hervor geht, wie viele Akkus an Unterspannung und wie viele an Überladung sterben … :-(
Ich wage mal die Vermutung, dass der „Rex-Regler“ und der „Kleiber-Regler“ nach dem selben einfachen Prinzip funktionieren …

Der öfters vermutete „Trick“ beim Röbi-Regler ist der, dass VORRANGIG auf den tatsächlichen Ladezustand des Akkus geschaut wird und nicht schon (vorsorglich) zu früh die LiMa-Leistung reduziert wird. Erst wenn der Akku als „voll-geladen“ erkannt wird, wird die LiMa-Leistung reduziert. Und zwar erst verlustbehaftet über die positive Halbwelle (Regler wird warm, aber Licht bleibt schön hell ) und erst, wenn es zu warm wird, über eine Phasenanschnitts-Steuerung der negativen Halbwelle.
Hab Heute auf Anfrage einen Anschlussplan von Kleiber erhalten also aus 6V - 12V, da ich nicht sicher bin ob ich den hier öffentlich machen darf, bei Intresse PN....
Jack... :wink:
Ja: Kannst Anschlussplan veröffentlichen, da eh’ von mir geklaut … !

Und zu guter Letzt:
Neue Röbi-Regler wird es wohl ab Ostern 2015 geben...
http://motorang.com/roebi * Roebi-Regler * (12 V plug & play und H4-Licht: 55/60 W)

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Re: XT500 Regler - eine Beratung

Beitragvon Mambu » Mi Jan 07, 2015 17:30

Hallo Röbi,

besten Dank für die tolle Erklärung!
Das mit dem geklauten Plan von Kleiber ist mir gleich aufgefallen (müssten vielleicht eher "Elster" heißen ... die Typen :wink: ).

Wo ich mir allerdings einen Knoten ins Hirn denke, ist die Situation, bei welcher am Zwischenabgriff (also am Fahrlicht) eine gleiche oder sogar höhere Spannung anliegen soll wie am Regler (technische Daten R-Regler). Vielleicht kannst Du mich mal bei Gelegenheit aufklären :) .

Herzlicher Gruß und Danke,
Mambu

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Re: XT500 Regler - eine Beratung

Beitragvon xtjack » Mi Jan 07, 2015 17:40

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Ja: Kannst Anschlussplan veröffentlichen, da eh’ von mir geklaut … !
ne ne, ich habs zwar nicht bemerkt :unknown: aber der erste der in sah hat gleich die Kopie entlarvt, das orginal gibt ja hier im Forum, irgendwo....

ich brauch den Plan nicht, eher das Ergebnis..... :)

Jack... :wink:
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Re: XT500 Regler - eine Beratung

Beitragvon crisu66 » Mi Jan 07, 2015 19:07

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Ja: Kannst Anschlussplan veröffentlichen, da eh’ von mir geklaut … !
ne ne, ich habs zwar nicht bemerkt :unknown: aber der erste der in sah hat gleich die Kopie entlarvt, das orginal gibt ja hier im Forum, irgendwo....

ich brauch den Plan nicht, eher das Ergebnis..... :)

Jack... :wink:
und eben dieses Ergebnis will ich hiermit loben, das ist wirklich toll, und absolut brauchbar für uns
man freut sich drüber und vergisst nie den Erfinder

Lukas - der Herr der Finsterniss
Röbi - der Herr der Helligkeit

danke
Link zu den besten Bilder meiner Motorräder:
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1146859

unser Club: http://most.fahrvergnuegen.com

Grüße aus dem bergigen Süden
Klaus

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Re: XT500 Regler - eine Beratung

Beitragvon xtjack » Mi Jan 07, 2015 19:24

Lukas - der Herr der Finsterniss
Röbi - der Herr der Helligkeit
1. Schleimer :D
2. Herr des Lichts :!:

Jack..... :wink:
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Re: XT500 Regler - eine Beratung

Beitragvon Roebi » Mi Jan 07, 2015 22:40

Hier geht es ja um Regler für die XT, speziell wohl um 12V-Umbauten. Dazu sollte man eine wesentliche Eigenschaft der LiMa verstehen: Also vielleicht hinkt der Vergleich etwas, aber du kannst dir die XT-LiMa wie einen Trafo vorstellen, mit "weicher" magnetischer Kopplung. Stichwort "Klingeltrafo", wenn das jemandem heutzutags noch was sagt :eek: . So ein Ding drückt auf der Sekundärseite einen relativ konstanten Strom raus, in weiten Grenzen relativ unabhängig von der Belastung. Genau das ist auch der Grund, wieso man die XT-Lima (original 6V) einfach auf 12V arbeiten lassen kann: Man erhöht (verdoppelt) einfach den Lastwiderstand. Konkret: Den Hauptverbraucher = Scheinwerfer-Leuchtmittel. Auf diesem Effekt basieren ausnahmslos ALLE 12V-Umbauten! Sehr angenehmer Seiteneffekt: Aus den orignalen 60 Watt bei (ca.) 10A Strom mit 6V werden jetzt bei 12V fast 120 Watt(!!), da der gelieferte Strom annähernd gleich bleibt ... Höchst erstaunlich, aber isso :lol: Die Kunst besteht nun darin, mit dieser Leistung geschickt umgehen zu können.
Hallo Röbi,
Wo ich mir allerdings einen Knoten ins Hirn denke, ist die Situation, bei welcher am Zwischenabgriff (also am Fahrlicht) eine gleiche oder sogar höhere Spannung anliegen soll wie am Regler (technische Daten R-Regler). Vielleicht kannst Du mich mal bei Gelegenheit aufklären :) ...
Diese Frage verstehe ich nicht wirklich. Am Fahrtlicht/Zwischenabgriff liegt Immer nur ca. 3/4 der Spannung des Endes der LiMa-Spule an. Dieses Ende ist verbunden über einen Gleichrichter mit dem Pluspol der Batterie und wird dadurch begrenzt auf eine Spannung von max. ca. 16 V.
Damit ist die Max.-Spannung am Fahrtlicht/Zwischenabgriff (3/4*16V =) 12 V. Also eh weniger! Die am Scheinwerfer anliegende effektive Wechselspannung ist etwas anderes (wird aber dadurch beeinflusst).
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Re: XT500 Regler - eine Beratung

Beitragvon motorang » Do Jan 08, 2015 7:13

Hallo Robert
Normalerweise stellt sich beim Batterie laden ja der Ladestrom aufgrund der Spannungsdifferenz zwischen Bordnetz und Batterie "automatisch" ein.
Weswegen die Batterie mit etwa 13,8V geladen werden soll, wa etwa einen Ladestrom von 1/10 bis 1/20 der Batteriekapazität ergibt.

Du schreibst von 16V - die sind aber unschädlich an der Batterie, weil die Stromstärke durch den Regler begrenzt wird, oder wie?

Gryße!
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Re: XT500 Regler - eine Beratung

Beitragvon Roebi » Do Jan 08, 2015 11:58

Ja, Du hast schon recht: Normalerweise (d. h. beim Ladevorgang mit Gleichstrom) gibt man durch den Regler die Bordspannung von ca. 14V vor, und der Ladestrom des Akkus ergibt sich dann "automatisch".
Aber :roll: bei der Einweg-Gleichrichtung liegen andere Verhältnisse vor: Die Ladung erfolgt nicht schön gleichmäßig, sondern "gepulst". Will heißen, dass immer nur kurze Stromimpulse in die Batterie einfließen, deren einzelne Stromspitzen deutlich höher sind, als das bei einer kontinuierlichen Ladung der Fall ist. Also steigt die Akkuspannung während des relativ kurzen Ladepulses kurzzeitig mal locker auf ca. 16V an ...
Die Grafik zeigt den Spannungsverlauf am Scheinwerfer bei höheren Drehzahlen, jedoch noch bevor die Phasenanschnittsteuerung einsetzt. Alles an Energie, was im oberen Bereich "abgeschnitten" ausschaut, steht dem Akku als Ladung zur Verfügung. Das ist einiges. Daher das gute Lade-Verhalten des Akkus auch (oder gerade durch!) die Einweg-Gleichrichtung!!
Dateianhänge
Spannung-am-H4.pdf
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Re: XT500 Regler - eine Beratung

Beitragvon Mambu » Do Jan 08, 2015 16:25

...ich glaub ich habs kapiert... :gruebel:
Die Grafik zeigt den "unsymmetrischen" Spannungsverlauf. Somit ist also die gleichgerichtete pulsierende Spannung an der Batterie in Spitzen bei ca. 16V. Die Spannung am Scheinwerfer ist entsprechend des Wicklungsverhältnis geringer, wobei die vom Gleichrichter gesperrte negative Halbwelle die effektive Wechselspannung wieder etwas "anhebt". :gruebel:

Dass die Spannung grundsätzlich am Zwischenabgriff kleiner sein sollte, als am Endabgriff war mir klar. Aber die Sache mit der höheren Spitzenspannung beim Laden und die asymmetrische Wechselspannung, bringen etwas Licht in mein elektrotechnisch dunkles Hirn....Röbi, das mit dem Herr der Helligkeit gilt auch in dieser Hinsicht! :wink: :D

...vielleicht habe ich mich ja wieder etwas missverständlich ausgedrückt....aber in meinen Hirnwindungen bleibt das Gefühl, es verstanden zu haben :D

Herzlicher Gruß
Mambu

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Re: XT500 Regler - eine Beratung

Beitragvon Roebi » Do Jan 08, 2015 18:53

... etwas Licht in mein elektrotechnisch dunkles Hirn ....
:dance jööh - so finster schaut's doch aber gar überhaupt nicht aus! Wir vergeben :idea: :idea: :idea: für den Geistesblitz.

Glückwunsch.
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